Zürich/Isenthal/Trekking
Etwa 100 Pfadileute, das heisst über 70 Kinder und Jugendliche und fast 30 LeiterInnen und Küchenleute werden im Ballwiler Pfadilager sein. Die erste Stufe logiert im Pfadihaus Zürich, grad neben dem Zoo, der Masoalahalle und einem schönen Wald. Die zweite Stufe baut die Hochbauten für ihre Zelte in Isenthal UR, ganz in der Nähe des Urirotstocks. Und die dritte Stufe wird nach einer Woche mit den Zweitstüfelern in Isenthal ihre zweite Lagerwoche "trekkend" irgendwo rund um den Vierwaldstättersee verbringen.
Die Lagerdaten:
1. Stufe: Samstag, 24. Juli - Samstag, 31. August
2. und 3. Stufe: Montag, 19. Juli - Samstag 31. August
Vorlager (Leitungsteam und einige Drittstüfeler):
Freitag, 16. Juli - Sonntag, 18. Juli

Gründung:
1997: Beginn des Pfadibetriebes
1998: Gründugsfest, erstes Sommerlager
Dank eines motivierten LeiterInnenteams entwickelte sich die Pfadi zu einer soliden Kinder- und Jugendorganisation, die einen festen Platz im Dorfleben einnimmt.
Ziel:
Durch eine vielfältige Freizeitgestaltung die ganzheitliche Entwicklung der Kinder und Jugendlichen (Beziehung zur eigenen Persönlichkeit, zum Körper, zu den Mitmenschen, zur Welt und zu Gott) fördern.

Aktivitäten:
- Waldweihnachtsfeier
- Osterkerzen gestalten
- Pfingst- und Sommerlager
- Papiersammlungen
- Kantonaltag
- Glückslauf und Wulala (regionale Anlässe)
- Kinderprogramm am Katerfest
- Familienabend
- Pfadiübungen (ca. 2x monatlich)
- und vieles mehr...

Pfadiheim:
Pavillon «SchnäPfa» am Pfrundweg, gemeinsames Projekt der Spielgruppe Schnäggehüsli und der Pfadi Margrethen, 2000/01 durch Fronarbeit errichtet, Mai 2001 Einweihungsfest.
Das Heim ist Begegnungs- und Arbeitsort für die LeiterInnen, gelegentlicher Übungsort für einzelne Gruppen und Lagerort für das Pfadimaterial.
Durchgeführt von der Pfadi, unter Mitwirkung des No Name Chores.
Am Samstag, 19. Dezember wird die Schweiz leuchten! An über 150 Orten in der ganzen Schweiz werden Plätze, Brücken, Treppen und Gebäude durch Zehntausende von Kerzen beleuchtet. So auch in Ballwil. Unterstützt wird die Aktion von prominenten Botschafterinnen und Botschaftern aus Politik, Gesellschaft, Sport und Kultur.
Lichter anzünden - Zeichen setzen
Die aktuelle Krise führt uns vor Augen, wie bedroht auch in der reichen Schweiz so grundlegende Werte wie Mitmenschlichkeit und Solidarität sind. Mit der Aktion «Eine Million Sterne» setzen Caritas und ihre Partner ein starkes Zeichen für eine Gesellschaft, deren Stärke sich am Wohl der Schwachen misst.
Die vielen brennenden Kerzen wollen ein Zeichen dafür sein, dass wir gemeinsam gegen Armut kämpfen und uns solidarisch zeigen mit andern Menschen, Völkern und Kulturen.
Beleuchtete Kirchentreppe
Bei uns wird die Aktion «Eine Million Sterne» von der Pfadi für die ganze Bevölkerung organsiert. Ab Einbruch der Dunkelheit erstrahlt unsere Kirchentreppe in einem Lichtermeer aus vielen Kerzen. Das weihnächtliche Rahmenprogramm dazu sieht folgendermassen aus:
Ab 17.30 Uhr:
Besammlung der Teilnehmenden auf dem Trottoir unten an der Kirchentreppe oder auf dem ?Molkiplatz?; um ca. 17.40 Uhr Sperren der Dorfstrasse und Löschen der Strassenlampen.
17.45 Uhr:
Gedanken zur Aktion «Eine Million Sterne»; hören und singen von Weihnachtsliedern unter Mitwirkung des No Name Chors Ballwil.
Ca. 18.15 Uhr:
Gemeinsamer Weg zur Krippe im Hasliwald. Unterwegs Begegnung mit Personen der biblischen Weihnachtsgeschichte, dargestellt von Leiterinnen und Leitern der Pfadi.
Ca. 19.00 Uhr:
Ankunft bei der ?lebendigen? Krippe im Hasliwald und weihnächtliche Abschlussfeier.
Ca. 19.15 Uhr:
Individuelle Heimkehr oder Verpflegung mit Brot, Suppe und Tee vom ?Hirtenfeuer? (bitte Teller, Becher und Besteck mitnehmen).
Die für die Organisation verantwortliche Pfadi Margrethen freut sich auf viele leuchtende Kerzen und Augen.