
Kinder helfen Kindern.
Sternsinger sammeln den hohen Betrag von Fr. 3070.- für Kinder in Nicaragua.
Am Samstag, dem 7. Januar, zogen frohe Gruppen durch Ballwil und Ottenhusen. Drei Könige, begleitet von Sternenträgerin, Schreiberlinge, Kässeliträgerin, Hirten und Engel, gingen von Haus zu Haus.
Das Mitmachen bei diesem schönen Brauch ist für die Erstkommunikanten im Vorbereitungsjahr auf den Weissen Sonntag obligatorisch. Erfreulicherweise gesellten sich noch andere PrimarschülerInnen und jüngere Geschwister dazu.
Nach einem eindrücklichen Nachmittag besuchten die Gruppen den Samstagabend-Gottesdienst. Berührend war der Einzug in die verdunkelte Kirche mit den beleuchteten Sternen und den glänzenden, prächtigen Kostümen der Kinder. Stolz brachten die Kinder die vollen Kässeli auf den Altar. Das Sammelergebnis ist toll! Es kamen Fr. 3070.- zusammen. Unter dem Motto "Kinder fordern ihre Rechte" unterstützt die Organisation Missio im Jahr 2012 Projekte zugunsten von Kindern in Nicaragua. Misshandelte Kinder und Strassenkinder erhalten Schutz und ein Zuhause.
Bei Speis und Trank im Einhornkeller wurden die Erlebnisse und Eindrücke vom Nachmittag ausgetauscht.
Herzlichen Dank allen Mädchen und Buben fürs Mitmachen, allen BegleiterInnen für die liebevolle Fürsorge und den Köchinnen für die wärmende Mahlzeit!
Ein grosses Dankeschön allen Familien, Männern und Frauen, die den Sternsingern wohlwollend ihre Türen geöffnet haben und die Kässeli füllten!
Es war auch in diesem Jahr nicht möglich, bei allen vorbeizukommen. In der Kirche liegen gesegnete Kreiden oder Kleber für Glastüren auf, um den Sternsingersegen selber noch an die Haustür zu schreiben. Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Aurelia Gwerder Oberhänsli
Unter diesem Thema wird eine Gruppe hörbehinderter Frauen und Männer aus Zürich den Gottesdienst vom 18. Dezember, um 10.00 Uhr, mitgestalten.
Die Suche nach einem guten Stern ist Leitgedanke: Frieden, Geborgenheit, Heimat, Verständnis und Gemeinschaft und akzeptiert werden sind Lebensaufgaben, zu denen uns Weihnachten erneut herausfordert.
Dem langjährigen Mimenchor der Gehörlosen aus Zürich gelingt es, dies mit der Körpersprache mitzuteilen.
Zu diesem Gottesdienst sind Sie herzlich eingeladen!
P. Christian
Gottesdienst vom Sonntag, 20. November
Was sind wohl Tortschen? Oder ein Tabernakel? Für die elf neuen Ministranten sind solche Begriffe kein "Latein" mehr, obwohl ein tabernaculum tatsächlich lateinisch ist und Hütte oder Zelt bedeutet.
Es ist eine Freude, die elf interessierten Mädchen und Knaben im Gottesdienst am 20. November in die Ministrantenschar aufzunehmen. Ich danke ihnen für ihre Bereitschaft, bei liturgischen Feiern zu dienen. Sie sind nicht nur Assistenten des Zelebranten, sondern auch Vertreter der ganzen Pfarrei. Gerade deshalb ziehen sie für uns ihre "Alba" an, das uns an unser Taufgewand erinnern soll. Nach einer Vorbereitungszeit von zwei Monaten, in der sie in die Riten und liturgischen Farben der römisch-katholischen Liturgie eingeführt wurden, erhalten sie in einer Feier das Ministrantengewand (Alba) und dürfen offiziell ihren Altardienst ausüben. Für diese anspruchsvolle und auch mutige Aufgabe wünsche ich ihnen im Namen des Leitungsteams viel Freude, Neugier und Ausdauer.
Wir verabschieden gleichzeitig auch "treue Diener", die vom Ministrantendienst zurück treten, bei denen ich mich als Präses gerne jetzt schon für ihren langjährigen Einsatz bedanke. Ihnen wünsche ich alles Gute!
Übrigens, was Tortschen sind, können Sie im Gottesdienst am 20. November erfahren.
Minis, seid herzlich willkommen:
Rahel Stettler Niklas Hillmann
Nicole Kaufmann Vivienne Bucher
Amina Leisibach Selina Arnold
Fabian Spaqi Noah Zemp
Fabio Krummenacher Patricia Winiger
Leandro Lanzellotti
Aurel Bojescu, Präses
10.00 Uhr Festgottesdienst in der Pfarrkirche; musikalische Mitgestaltung
durch den Trachtenchor.

Gleichzeitig finden sich die Kleinen in der Margrethenstube zur Sonntigsfiir zusammen.

Kommen Sie auf den Kilbiplatz beim Schulhaus. Es hat verschiedene Beizli zum Verweilen, Spiele für Gross und Klein, ein Karussell, Ponyreiten und auch das Kinderzügli fährt wieder.
Der Kilbi-Familiengottesdienst, mitgestaltet durch die "Dreiemösler", beginnt um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche!
Um 11.00 Uhr unterhält Sie "Musica" beim Apéro
Ab 12.00 Uhr gibts Mittagessen im Festzelt.
Verschiedene Vereine und das Kilbi-OK freuen sich auf jeden Besuch!
Mittwoch, 7. September
Unverfälschliche Spuren
Keine Angst, auf unserer Herbstwallfahrt nach Einsiedeln spielen wir nicht Detektive. Diese Arbeit über-lassen wir Fachpersonen. Das kann uns aber nicht daran hindern, dass jeder Mensch seine ganz persönlichen Spuren hinterlässt. Es ist doch faszinierend, im Sand oder Schnee inne zu halten, zurückzuschauen und die Tatsache zu betrachten: «Diese Spuren, die da hinter mir liegen, tragen meine ganz persönliche Handschrift. Sie gehören mir!»
Manchmal sind wir der Auffassung, jede Spur sehe ganz gleich aus. Im Nachhinein jedoch zeigt sich, dass trotz allem, jede Spur ein wenig anders ist.
Im Klartext: Als Kinder haben wir andere Spuren hinterlassen als im Jugendalter, als Eltern sehen sie wieder anders aus, wenn die Kinder einen brauchen; wieder anders sehen sie aus, wenn jemand um seinen Arbeitsort bangt, und anders zeigt sich auch die Spur eines Pensionierten oder eines Kranken, der weiss, dass seinem Leben Grenzen gesetzt sind.
Wir laden Sie ein, über die eigenen Spuren nachzudenken, Ganz sicher ist das indianische Sprichwort wahr: «Urteile nicht über einen anderen Menschen, bevor du nicht einen halben Mond in seinen Mokassins gegangen bist»
Anmeldung: Galliker Ballwil AG ,Telefon 041 448 14 94. Mehr entnehmen Sie bitte der Broschüre, welche im Schriftenstand aufliegt.
Alles hier in Kurzform! - Und anschliessend etwas ausführlicher.


Reservieren Sie sich den Sonntag, 28. August!
Liebe Kinder, liebe Erwachsene
Als grosse Gemeinschaft werden wir am Sonntag, den 28. August, unterwegs sein nach Auw!
Lass dich bewegen - zu Fuss, per Velo oder per Auto.
Abmarsch: (Laufzeit ca. 2,5 Stunden)
07.55 Uhr bei der Kirche
08.00 Uhr beim Gemeindehaus
08.20 Uhr beim Brunnen in Ottenhusen
VelofahrerInnen:
Anfahrt individuell
Anfahrt im Auto:
Wer eine Fahrgelegenheit wünscht oder einen Platz zum Mitfahren anbieten kann, melde sich bitte beim Pfarramt; Telefon 041 448 13 10 oder 041 448 35 32, e-mail: ch.lorenz[at]bluewin.ch
Um 11.00 Uhr ist gemeinsamer Gottesdienst in der Pfarrkirche von Auw.
Geniesse ein offeriertes Überraschungsmittagessen (Getränke können auf eigene Rechnung bezogen werden) und mach dich auf die Spuren der Hl. Maria Bernarda Bütler.
Ab 14.00 Uhr: Kennenlernen des Besinnungsweges.
Um 14.30 Uhr ist Schlusspunkt und Rückmarsch oder Rückfahrt.
"Schöpfe Kraft aus der Natur" (Bild und Text einer Station des Besinnungsweges in Auw).
Legst du ein Samenkorn in nährstoffreiche Erde und gibst ihm genügend Wasser, wächst ein junges Pflänzchen heran. Bei guter Pflege wächst und gedeiht es und erblüht schliesslich in voller Pracht. Maria Bernarda wuchs in der Geborgenheit ihrer Familie auf. Die Kraft zum Wachsen und Gedeihen schöpfte sie aus der Natur, dem Garten Gottes. Auch nach ihrem Tod sind die Früchte ihres Wirkens noch auf der ganzen Welt zu finden.
Miteinander Kraft schöpfen in der Natur macht noch viel mehr Spass.
Wir freuen uns auf Dich!

Mit einem selbstbemalten Herzkissen in den Händen und strahlenden Gesichtern machten sich die Erstkommunionkinder am Weissen Sonntag auf den Weg zum Festgottesdienst. Der feierliche Einzug, begleitet von der Musikgesellschaft, liess allen das Herz höher schlagen. Einladend und schön wurde der "Festsaal" in der Kirche von vielen fleissigen Händen geschmückt.
Die Hauptpersonen waren miteinbezogen im Gottesdienstgeschehen. Mutig und stolz sprachen sie ihre Texte. Abwechslungsreich und schön wurde der Gottesdienst untermalt mit den Stimmen des Kinderchores unter der Leitung von Kerstin Jentsch und den Saxophonklängen von Rolf Rigert.
Verbunden mit dem Thema "E Platz i mim Herz" haben die Kinder über das Leben und Handeln von Jesus erfahren und weitererzählt. So begegneten sie Jesus im Heiligen Brot als einem lieben Freund. Am Schluss durften die ErstkommunikantInnen ein Erinnerungskreuz in Empfang nehmen. Dieses wurde von Eltern liebevoll entworfen und hergestellt.
Kinder schrieben auf, was ihnen besonders gefallen hat an ihrem Weissen Sonntag:
- Dass wir das Hl. Brot probieren durften.
- Der schöne Ort, das Fest, der Besuch, das feine Essen, das schöne Kreuz.
- Der Einzug mit der Musikgesellschaft.
- Ich schätze es wie P. Christian für uns Zeit nimmt.
- Dass soooo viele Eltern bei unserer Erstkommunion mitgeholfen haben.
Es stehen nicht die materiellen Geschenke im Vordergrund. Mögen die Kinder das "wahre Geschenk" von Gott immer so klar erkennen und für Jesus einen Platz im Herzen bewahren! Dazu wünschen wir ihnen und ihren Familien viel Vertrauen und Freude.
Aurelia Gwerder Oberhänsli

In einer eindrücklichen Feier am 27. Mai am Heilpädagogischen Zentrum in Hohenrain durften Karim Gander und Luca Menegazzi aus unserer Pfarrei das Fest der Erstkommunion feiern.
Wir gratulieren den beiden und wünschen ihnen Gottes Segen.

Erstkommunion 2011
Der Weisse Sonntag vom 1. Mai rückt immer näher. 34 Buben und Mädchen mit ihren Familien freuen sich ganz fest darauf, ihre Erstkommunion zu feiern. In Begleitung der Musikgesellschaft werden die Kinder um 9.40 Uhr vom Gemeindehaus zur Kirche einziehen. Für ihre Bereitschaft, dem Festtag eine musikalische Umrahmung zu geben, danken wir der Musikgesellschaft jetzt schon ganz herzlich!
Wir laden Sie ein, an unserem Fest der Erstkommunion teilzunehmen und freuen uns über Ihre Begleitung und Ihr Mitfeiern an unserem Weissen Sonntag.
Unsere Erstkommunionkinder:
Abächerli Alyssa, Neuheim 6; Achermann Cornel, Gütschrain 9; Alagia Alessia, Abtwilstr. 4a; Arnold Selina, Sagistr.16; Bokorny Tristan, Sonnegg 5;
Bokorny Valentin, Sonnegg 5; Bucher Vivienne, Linggenweid 12; Burch Miranda, Mettenwilhöhe 8; Fleischli Jana, Fuhr 1; Gehrig Marc, Urswilstr. 8; Herzog Simon, Margrethengasse 8; Hillmann Niklas, Café Rosenegg; Jenni Anja, Linggenweid 8; Kaufmann Nicole, Gorgen 2; Koch Nino, Linggenweid 5; Kurmann Sara, Schlossrain 8; Lampert Lukas, Ottenhusen; Lanzellotti Leonardo, Weiherstrasse; Leisibach Amina, Postfach 123; Mangold Silvan, Gütschrain 15; Mathis Sascha, Flurhöhe 7; Moscatelli Marco, Breite 7; Müller Nadia, Dorfstr. 11; Rigert Annika, Linggenweid 6; Rodel Yara, Erlenweg 8; Spaqi Fabian, Abtwilstr. 10; Stettler Rahel, Linggenweid 3; Stocker Alexa, Gütschrain 11; Stoop Ladina, Erlenweg 12; Süess Rafael, Margrethenstr. 17; Trösch Chiara, Rigiblick 4; Ulrich Nadine, Margrethengasse 3; Winiger Patricia, Linggen 7; Zemp Noah, Mettenwilhöhe 6

Eltern, die ersten und wichtigsten Begleitpersonen für die Kinder, machten sich gemeinsam mit ihrem Erstkommuni-
onkind auf den Weg nach Hohenrain. Nach dem Genuss einer Tasse warmen Tees erwarteten Kinder und Erwachsene in der schönen Aula die farbenfrohen Bilder der Geschichte "Brotstunde". Erzählt wird vom Lebensweg der Prinzessin Suleika. Nach einer behüteten Kindheit zieht sie fort von zu Hause. Sie geht durch schwierige Lebensphasen und lernt selbständig ihr Leben zu meistern
Das Ritual einer täglichen "Brotstunde" gibt ihr und ihren Mitmenschen Kraft für die Aufgaben des Alltags. Wer Brot mit Liebe zubereitet, es mit anderen teilt, sich Zeit nimmt füreinander, einander in die Augen schaut um zu erkennen, wie es den Mitmenschen geht, Anteil nimmt und das Leben miteinander gestaltet - bei dem hat Jesus Platz im Herzen.
Am Mittag genossen wir alle die leckeren Brote, eine nahrhafte Suppe und das vielseitige Kuchenbuffet.
Zu einer "Brotstunde" haben wir uns in der Kirche versammelt. Jesus fordert uns auf, in Gemeinschaft Gott zu loben, zu teilen, die Lebensgeschichten von ihm zu erzählen, damit er im Brot gegenwärtig wird und durch uns weiterwirkt. So hat Jesus, das Brot des Lebens, mit unserem Alltag zu tun.
Geschickte grosse und kleine Hände bemalten Stoffherzen, die am Weissen Sonntag im Festgottesdienst zum Thema "E Platz i mim Herz" aufgehängt werden. In den Herzen werden viele Kirschsteine Platz haben und bestimmt später oft angenehm die Herzen oder Füsse oder einen verspannten Nacken wärmen.
Herzlichen Dank allen, die am "Hohneritag" dabei waren und allen, die zum guten Gelingen schon mit viel Arbeit im Voraus beigetragen haben, sei es beim Vorbereiten der Bastelarbeiten oder beim Backen von Brot und Kuchen.
Aurelia Gwerder Oberhänsli
Wir laden Sie ein zum Familiengottesdienst und zum Suppe essen
Willkommen heissen wir zum Gottesdienst und zur anschliessenden Tischgemeinschaft auch hörbehinderte Mitchristen.
Ihre freiwillige Spende geht zu Gunsten unseres Fastenopferprojektes in der Demokratischen Republik Kongo.
Herzlich willkommen und vielen Dank im Voraus!
Wir freuen uns: Kathrin Pfyl & Juguba
Jeder Mensch kann ein Stern für seine Mitmenschen sein.
Am Samstagnachmittag, dem 8. Januar 2011, ab 14.00 Uhr werden in Ballwil Kinder und Erwachsene als Sternsinger und Sternsingerinnen unterwegs sein. Sie bringen nach altem Brauch die Botschaft der drei Weisen und werden den Segensspruch 20*C+M+B*11 (Christus segne dieses Haus) an die Türe oder den Türbalken schreiben. Herzlichen Dank an alle, die die Sternsinger willkommen heissen!
"Kinder helfen Kindern" wird durch das Sternsingen wahr. Mit dem Projekt "Kinder zeigen Stärke" unterstützen wir Kinder, die in Kambodscha aufgrund von Minen, Krankheiten oder von Geburt an mit Behinder-ungen leben. So zum Beispiel das Zentrum "Goutte d?Eau" (Wassertropfen) in Phnom Penh. Dort wohnen viele Kinder, die wegen ihrer Behinderung ausgesetzt wurden. Sie haben einen festen Tagesablauf und gehen einen halben Tag zur Schule. (Detaillierte Informationen erhalten Sie unter: www.sternsingen.ch)
Als Abschluss werden alle Sternsingergruppen mit der Pfarrei den Abendgottesdienst um 17.30 Uhr mitgestalten und feiern.
Vielen Dank, liebe Mädchen und Buben, liebe Begleitpersonen für eure Teilnahme an diesem eindrücklichen Anlass.

vom 22.-27. November im UG der neuen Turnhalle
Frau Fina Muff und viele freiwillige HelferInnen stellen uns ihr Können und das nötige Material zur Verfügung.
Das Kerzenziehatelier ist zu folgenden Zeiten geöffnet:
Montag, 15.30-21.30 Uhr
Dienstag und Mittwoch, 13.30-21.30 Uhr
Donnerstag, 13.30-21-30 Uhr
Freitag, 15.30-22.00 Uhr
Samstag, 10.00-14.00 Uhr
Wir bitten, Kinder bis zur 2. Klasse beim Kerzenziehen zu begleiten.
Klarinett' und Streichquartett
Hochkarätige Kammermusik wird am Sonntag, 12. September, 17 Uhr, in der Kapelle Gibelflüh geboten. Auf Einladung von pro musica gibelflüh führt das Ensemble KALEIDOSCOPE zwei selten gespielte Quintettsätze von Wolfgang Amadeus Mozart und von Johannes Brahms das Quintett für Klarinette und Streicher op. 115, ein meisterhaftes Spätwerk, auf. Den Klarinettenpart spielt der einheimische Musiker Bernhard Röthlisberger, Ottenhusen, der zusammen mit Anja Röhn und Fiona Aeschlimann, Violine, Alexander Besa, Viola, und Anne-Christine Vandevalle, Violoncello, das Ensemble KALEIDOSCOPE bildet. Die fünf Musikerinnen und Musiker treten regelmässig mit dem Luzerner Sinfonieorchester auf.
Das Konzert dauert rund eine Stunde. Zur Deckung der Unkosten wird eine Kollekte erhoben.
Im Anschluss an das Konzert treffen sich Ausführende und Zuhörer im benachbarten Wöschhüsli der Familie Schurtenberger bei einem Glas Wein oder Kaffee. pro musica gibelflüh lädt alle Musikfreunde herzlich zur Kammermusik mit Klarinett' und Streichquartett herzlich ein.
Mittwoch, 1. September 2010
"Tradition heisst nicht, die Asche bewahren; sondern die Flamme hüten".
Jean Jaurès
Alle Jahre wieder werden Sie zur Herbstwallfahrt nach Maria Einsiedeln eingeladen. Alle Jahre wieder wechseln die Jahreszeiten, wie so vieles in unserem Leben, vor allem auch im Kirchenjahr. Das gehört zum Leben. Die einen schwören auf Tradition, andere behaupten: Alles beginnt immer bei Null!
Die einen brechen mit den verschiedenen Traditionen, die andern klammern sich daran. Die einen verehren die Asche der Tradition als ein kostbares Gut, die andern pflegen die Flamme, weil sie sich bewusst sind: Ohne Tradition wäre unser Leben, unsere Welt und unsere Kirche eintöniger, dunkler, eventuell sogar haltloser.
Wenn wir jedes Jahr am ersten Mittwoch im September zur Wallfahrt nach Maria Einsiedeln einladen, dann möchten wir darauf aufmerksam machen, dass das Feuer, die Flamme gehütet wird, dass etwas in unserem Leben niemals vergessen werden darf - nämlich unser Getragensein von einem gütigen Gott.
Anmeldungen zu dieser Wallfahrt nimmt die Firma Galliker Ballwil AG, Telefon 041 448 14 94, gerne entgegen. Genauere Angaben entnehmen Sie bitte der Broschüre, welche im Schriftenstand in der Pfarrkirche aufliegt.

Festgottesdienst des Bistums in der Kathedrale in Solothurn
Am Samstag, 11. September, laden Erzbischof Kurt Koch und die Bistumsleitung jene Paare ein, die im Verlauf des Jahres das Jubiläum der ?Goldenen Hochzeit? feiern dürfen. Der Festgottesdienst findet um 15.00 Uhr in der Kathedrale St. Urs und Viktor in Solothurn statt. Interessierte Paare aus unserer Pfarrei erhalten beim Pfarramt nähere Informationen.
In der Nacht vom 26. auf den 27. Juni 2010 halten wir eine nächtliche Gebetswache für die Opfer von Folter. ACAT ruft weltweit alle ChristInnen auf, gemeinsam zu wachen, zwischen 8 Uhr abends und 8 Uhr morgens, für eine Viertelstunde oder länger. Allein oder in einer Gruppe, lasst uns im Gebet unsere gefolterten Brüder und Schwestern unterstützen.
Nähere Informationen unter
www.naechtlichegebetswache.com
Am Mittwoch, den 9. Juni 2010 findet die Luzerner Landeswallfahrt der römisch-katholischen Kirche nach Sachseln und Flüeli-Ranft statt. Sie steht unter dem Motto: "Bruder Klaus - damals wie heute - Ratgeber und Vermittler in Krisen und Konflikten".
Wir heutigen Menschen haben allen Grund, Zuflucht bei Bruder Klaus zu suchen, sei es infolge persönlich-privaten Konflikten von Mensch zu Mensch, aber auch aufgrund des Konfliktpotentials in Kirche, Wirtschaft, Politik und Kultur und von Volk zu Volk, von Religion zu Religion.

Mit jedem getauften Kind in unserer Pfarrkirche strahlt unser Lebensbaum um eine Blüte reicher.
In Erinnerung an das erste Sakrament ihres Kindes laden wir alle Eltern mit Kind(ern) und Angehörigen zur Andacht mit Übergabe der Blüte vom Lebensbaum ein.
Samstag, 15. Mai 2010, um 15.00 Uhr in der Pfarrkirche
Sonntag, 2. Mai 2010
Die Pilgerandacht befasst sich mit dem Thema "Freude".
"Damit meine Freude in euch ist."
Das bedeutet,
dass Gott uns seine Freude schenken will, Freude am Leben, an den Mitmenschen, an der Schöpfung, Freude an unserem wunderbaren christlichen Glauben. Gott will, dass wir Freude im Herzen tragen und diese Freude ausstrahlen, um andere damit anzustecken. Natürlich ist es uns mit all unseren Sorgen und Belastungen des Alltags nicht immer zumute, fröhlich und freudig zu sein. Doch Gott will durch seinen Sohn Jesus Christus seine Freude in unsere Herzen legen, um unsere Sorgen und Nöte, um unsere Trauer und Ängste zu besiegen.
In Gemeinschaft mit allen Pilgerinnen und Pilgern bitten wir Gott auf die Fürsprache der Gottesmutter Maria um Kraft, Mut, Freude und Hoffnung für unseren weiteren Lebensweg.
Anmeldungen nimmt die Firma Galliker Ballwil AG, Telefon 041 448 14 94, gerne entgegen.
Genauere Angaben entnehmen Sie bitte der Broschüre, welche im Schriftenstand aufliegt.

Erwartungsvoll und freudig gespannt besammelten sich die Erstkommunionkinder mit ihren Familien vor dem Gemeindehaus. Ich lauschte dem Gespräch zweier Kinder: "Ich freue mich huärä!" "Ich au - aber ich bi soo nervös!"
Eingestimmt wurden wir alle bereits von melodiösen, aufmunternden Stücken der Musikgesellschaft. Ein feierlicher Zug - Musikanten, Fahnenträger, der Pfarrer in Begleitung der Ministranten und Ministrantinnen und schliesslich die strahlenden Erstkommunionkinder - bewegte sich Richtung Kirche.
Während des Gottesdienstes erfüllten Orgelklänge, gespielt von Joseph Estermann und die klaren Stimmen des Kinderchors unter der Leitung von Kerstin Jentsch den festlich geschmückten Kirchenraum.
Wie es im Thema des Gottesdienstes "Zäme a sim Tisch" ausgedrückt wird, erlebten wir eine grosse Gemeinschaft von Menschen, die die Einladung von Jesus angenommen haben.
Mögen die Kinder und Erwachsenen immer wieder in ihrem Leben erfahren, dass wir den richtigen Weg finden, wenn wir den Spuren von Jesus folgen. Wenn wir das heilige Brot empfangen, hören wir Geschichten aus dem Leben von Jesus. So wird er selber gegenwärtig - denn, so hat es ein Erstkommunionkind gelesen - das heilige Brot ist Jesus selber, sein Leben, seine Liebe.
Herzlichen Dank allen, die zum wunderschönen Fest beigetragen haben und auch den zeitlichen Mehraufwand nicht scheuten, um den 21 Kindern im ersten Gottesdienst und den 22 Kindern im zweiten Gottesdienst zu ermöglichen, alle ihre geladenen Gäste dabei zu haben und auch von anteilnehmenden Pfarreiangehörigen begleitet zu werden.
A. Gwerder Oberhänsli
Dieses Jahr werden 43 Buben und Mädchen ihre Erstkommunion feiern. Das ist für Ballwil eine grosse Anzahl. Damit ihre Familien, Gäste und Pfarreiangehörige diesen Festgottesdienst mitfeiern können, führen wir zwei Gottesdienste durch. Für die Bereitschaft, allen Kindern einen feierlichen, unvergesslichen Einzug zu ermöglichen und den zeitlichen Mehraufwand danken wir der Musikgesellschaft ganz herzlich.
Die erste Gruppe zieht um 08.40 Uhr in Begleitung der Musikgesellschaft vom Gemeindehaus in die Kirche ein.
Um 09.00 Uhr beginnt der Gottesdienst für folgende Kinder:
Alagia Olivia, Abtwilstrasse 4a
Bammert Delia, Mettenwilhöhe 5
Burch Manuel, Mettenwilhöhe 8
Erni Sara, Margrethenweg 8
Fecker Simon, Rigiblick 5
Forster Pascal, Bahnhofstrasse 1
Gehrig Dave, Urswilstrasse 8
Gloggner Liam, Ambar 6
Helfenstein Noel, Mettenwilhöhe 27
Herzog Sarah, Margrethengasse 8
Hofmann Stephan, Weiherstrasse 1
Hofstetter Ivan, Breite 1
Kreienbühl Mika, Urswilstrasse 7
Lleshi Fabian, Schönfeldstrasse 12
Lleshi Franziska, Schönfeldstrasse 12
Misteli Sascha, Urswilstrasse 3
Niederberger Laura, Gütschrain 5
Schuler Catarina, Neuheimweg 7
Schumacher Flavia, Urswilstrasse 3
Spring Vivienne, Luzernstrasse 18
Stirnimann Yannik, Breite 9
Die zweite Gruppe zieht um 10.40 Uhr, ebenfalls in Begleitung der Musikgesellschaft, vom Gemeindehaus in die Kirche ein.
Um 11.00 Uhr beginnt der Gottesdienst für folgende Kinder:
Aregger Sandro, Erlenweg 4
Bucher Léonie, Margrethenweg 6
Bühlmann Andreas, Weierhaus 3
Elmiger Nicolas, Linggenstrasse 4
Fischer Jan, Gütschrain 7
Gutknecht Thomas, Breite 2
Hädinger Kim, Ambar 11
Haug Jonathan, Margrethenweg 1
Huber Tim, Neuheim 6a
Kaufmann Sarah, Oberfeld
Leu Alex, Gerligen 17
Marti Jeremy, Neuheim 4
Neumann Marie, Margrethenweg 1
Odermatt Fabiola, Linggenstrasse 6
Rodel Joel, Erlenweg 8
Schwegler Andrin, Chäsihang 3
Senn Manuel, Margrethengasse 7
Spaqi Aleksander, Abtwilstrasse 10
Unternährer Joel, Sonnegg 4
von Rickenbach Nadine, Neuheim 10
Wüest Valentin, Mettenwilhöhe 35
Zurfluh Ramona, Erlenweg 10
Wir laden Sie herzlich ein, an unserem Fest der Erstkommunion teilzunehmen und freuen uns über Ihre Begleitung und Ihr Mitfeiern an unserem Weissen Sonntag.
Palmsonntag
Wir hoffen, dass auch dieses Jahr wieder viele schöne, grosse und kleine Palmen unsere Kirche zieren werden.
Dieses Jahr fertigen Schüler die Palmbüschel an und bieten diese nach den Gottesdiensten vom Samstag und Sonntag zum Verkauf an.
Der Erlös geht zur Hälfte in die Klassenkasse und zur Hälfte an unser Fastenopferprojekt.
Versöhnungsfeier
Für Erwachsene am Palmsonntag, 28. März um 19.00 Uhr. Falls Sie ein Beichtgespräch wünschen, melden Sie sich bitte bei Pater Christian,
Telefon 041 448 13 10.
Hoher Donnerstag
"Bleibet hier und wachet mit mir"!
Im Sinn dieser Jesusworte am Oelberg möchten wir auch dieses Jahr die Nacht vom Hohen Donnerstag besonders gestalten. Nach dem Gedenkgottesdienst zur Einsetzung der Eucharistie ? er beginnt um 20.00 Uhr und wird von den Erstkommunikanten mitgestaltet ? ist die Kirche die ganze Nacht zur Anbetung geöffnet.
Um 21.30 und 22.30 Uhr gestaltet Pater Christian kurze Impulse zum Geschehen in dieser Nacht.
Zu den Gottesdiensten vom Karfreitag und Karsamstag werden wir mit Rafeltönen eingeladen.
Karfreitag
Karfreitagsfeier um 10.00 Uhr - Kreuzweg im Freien
Die vormittägliche Kreuzwegfeier am Karfreitag findet zur Hauptsache im Freien statt. Wir wollen uns so bewusst werden, dass der Kreuzweg nicht nur an einem Freitag vor rund 2000 Jahren stattgefunden hat. Nein, Kreuzwege gibt es auch heute und wir wollen vor diesen die Augen nicht verschliessen.
Die Feier beginnt um 10.00 Uhr in der Kirche. Dann werden wir uns auf den (Kreuz)Weg aus der Kirche heraus machen. Der Abschluss der Feier findet wieder in der Kirche statt.
Die Feier wird ungefähr eine Stunde dauern. Für Leute, die nicht auf den Weg gehen wollen, ist in der Kirche Gelegenheit zu stiller Anbetung oder Rosenkranzgebet geboten.
Sie sind herzlich eingeladen, mitzukommen auf den Weg.
Karfreitagsliturgie um 14.30 Uhr
Der Kirchenchor singt.
Karfreitagsfeier für Jugendliche
Der Jugendverein und die Firmlinge machen sich Gedanken zum Karfreitag. Sie besammeln sich um 22.30 Uhr in der Margrethenstube.
Osternacht
Mit der Segnung des Osterfeuers beginnt am Samstag um 21.00 Uhr der Osternachtsgottesdienst. In diesem Gottesdienst läuten nach dreitägigem Unterbruch wieder die Kirchenglocken. Das Taufwasser wird geweiht und die Osterkerze dreimal eingetaucht, als Zeichen der Auferstehung zum neuen Leben.
In diesem Gottesdienst wird ein Kind getauft.
Nach dem Gottesdienst feiern wir die Auferstehungs-freude weiter beim Eiertütschen.
Ostermorgen
An Ostern ist um 10.00 Uhr feierlicher Ostergottesdienst.
Der Kirchenchor singt.
Das Gebet um das tägliche Brot verlangt von der Christenheit gleichzeitig den Einsatz für eine gerechte Weltwirtschaftsordnung
"Stoppt den unfairen Handel", so heisst das Thema der diesjährigen Kampagne von "Brot für alle" und "Fastenopfer".
Besuchen Sie einmal die Internetseite: rechtaufnahrung.ch. Informieren sie sich! Unterstützen Sie die Fairhandelsprodukte!
Was ist fairer Handel?
"Handel an sich ist nie gut oder schlecht. Doch die Art und Weise, wie er abgewickelt wird, ist von grösster Bedeutung."
Hilfe zur Selbsthilfe
Der Faire Handel soll benachteiligten Menschen im Süden den Ausstieg aus der Armut ermöglichen, indem er ihnen unter fairen Bedingungen den Zugang zum Weltmarkt verschafft. Dazu gehören existenzsichernde Löhne, langfristige Abnahmeverträge, garantierte Mindestpreise sowie die Einhaltung von Arbeitsrechten, Sozialstandards und Umweltkritierien.
Für ein faires Handelssystem
Auf politischer Ebene setzen sich Fairhandels-Organisationen im internationalen Handelssystem und in der Privatwirtschaft für gerechtere Handelsstrukturen ein. Und sie sensibilisieren Konsument/innen für eine gerechtere Verteilung der Güter.
Konsumentendruck bleibt nötig
Obwohl das Bewusstsein der Konsument/innen gestiegen ist und die Palette an Fairhandels-Produkten laufend zunimmt, ist der Anteil des Fairen Handels am weltweiten Handelssystem noch immer unbedeutend klein. Als Konsument/innen können wir wirtschaftlichen Druck ausüben und dem Fairen Handel so mehr Gewicht geben.
1'000'000'000 Hungernde
Die Zahl der Hungernden ist weltweit auf eine Milliarde gestiegen. Viele Familien im Süden müssen heute ihr gesamtes Einkommen für Lebensmittel aufwenden, während in den Industrieländern die Ausgaben für Nahrung im Vergleich zu den Gesamtausgaben immer kleiner werden. Stoppt den unfairen Handel!
Sie können sich auf der Stellwand hinten in der Kirche weiter informieren.
Für Ihr Wohlwollen und Ihre Unterstützung danken wir im Namen der Zivilbevölkerung im Kongo.
Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Fastenzeit
Seelsorgeteam Ballwil, Zita Kneubühler
Im Zusammenhang mit der feierlichen Blütenübergabe im Mai 2009 fand im November ein erstes Treffen statt. Nun laden wir zur zweiten Begegnung ein.
Mittwoch, 10. März 2010
20.00 Uhr in der Margrethenstube
Thema: Rituale und Feste im Kirchenjahr
Dazu sind die Taufeltern wie auch die neuzugezogenen Eltern, welche ihr Kinder im vorherigen Wohnort taufen liessen, herzlich eingeladen.
Das Vorbereitungsteam freut sich auf einen interessanten Abend.
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis Montag, 8. März an das Pfarreisekretariat, TAUFE PLUS, Pfrundweg 1, Ballwil, 041 448 35 32
oder per Mail, sekretariat@pfarrei-ballwil.ch
Am Sonntag, 28. Februar 2010, um 10.00 Uhr feiern wir im Gemeindesaal Gottesdienst und essen nachher gemeinsam ein feines Suppenzmittag.
Mit eurer freiwilligen Spende unterstützen Sie das Projekt:
"Ausbildung und Begleitung von Kriegsopfern."
Während des Krieges im Kongo wurde Gewalt an der Zivilbevölkerung und Vergewaltigungen bewusst als Kriegswaffe eingesetzt. Auch nach dem Abzug der Milizsoldaten bleibt die Gewalt im Alltag präsent. Ohne eine systematische Behandlung der Kriegsfolgen ? Prävention weiterer sexueller und anderer Gewalt sowie Betreuung der Opfer ? drohen schwerwiegende Konsequenzen, welche die Erfolge der Arbeit mit Basisorganisationen langfristig gefährden können.
Anlässlich mehrerer Workshops seit Februar 2007 haben Fastenopfer und seine Partnerorganisationen aus dem Katanga und dem Sankuru unter Beizug von Fachkräften Strategien entwickelt, die es erlauben, einen Teil dieser Gewaltprävention und Betreuungsarbeit in die bestehende Projektarbeit zu integrieren. Priester, Ordensschwestern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Projekten lernen angepasste psychosoziale Methoden, damit sie diese in den Dörfern umsetzen und notwendige Versöhnungsarbeit leisten können.